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Teil I - Der weite Weg:
405 nach Christus. Die Vandalen geraten in ihren, bis dahin sicheren Siedlungsräumen in Pannonien, dem heutigen Ungarn, zwischen die Fronten der nach Süden drängenden Goten und den Römern. Um zu Überleben, müssen sie ihre Heimat verlassen. Der weite Weg nach Hispanien (Spanien) beginnt, auf dem Geiserich, der 2.Sohn des Vandalenkönigs Godigisel, Liebe, Leidenschaft, Hass, Gewalt, Trauer und Freundschaft erfährt, die ihn zu einem großen Führer heranreifen lassen. |

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Teil II - Der Eroberer:
420 nach Christus. Wieder werden die Vandalen von den ebenfalls nach Hispanien drängenden Goten bedroht. Das neu gegründete Land Vandalusien ist in Gefahr. Da entschließt sich Geiserich, nun König der Vandalen und Alanen mit seinem Volk nach Afrika, der Kornkammer Roms, überzusetzen. Ein fast unmögliches Unternehmen nimmt seinen Lauf. Dabei hilft ihm die Liebe der Alanin Thora und seine unverbrüchliche Freundschaft zu dem Römer Gaius Servandus. Ein unbarmherziger Eroberungskampf entbrennt. |

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Teil III - Der Herrscher:
439 nach Christus. Die Vandalen besitzen nun ganz Nordafrika. Es herrscht Friede mit den Römern. Als Honorius, Kaiser des Westreiches, Geiserichs Sohn Hunerich als Geisel frei lässt, ist die Zeit des Herrschers der Vandalen gekommen. Er weiß, dass es nur wirklichen Frieden geben kann, wenn die römische Macht endgültig gebrochen ist. Der Kampf um die Macht im Mittelmeerraum beginnt. Geiserichs 2. Sohn Gento, unterstützt ihn dabei als Führer der Kriegsflotte tatkräftig. Sie zwingen das Westreich in die Knie. Das ruft nun die stärkeren Oströmer in Byzanz auf den Plan und es kommt zum großen Finale vor Karthago. |